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Südtirol Hosts
Eine Holzbank auf einer blühenden Wiese mit Blick auf ein weites Tal und die umliegenden Berge.
Gschichten aus ganz Südtirol
Wie gut kennt ihr euch in Südtirol aus? Wisst ihr über die Traditionen, Gerichte und Geschichten der einzelnen Regionen Bescheid? Wenn ihr jetzt neugierig den Kopf schüttelt, seid ihr auf dieser Seite goldrichtig. In diesem Blog teilen wir die einprägsamsten Erlebnisse, Veranstaltungen und Besonderheiten unseres schönen Landls mit euch. Die schönsten Spots zum Sonnenuntergang-Watching. Die besten Rezepte pro Region (Kalorien zählen nicht erlaubt!). die faszinierendsten Unternehmungen. Und noch viel, viel mehr. Kommt mit auf eine virtuelle Reise durch Südtirol!
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Er ist die Krönung einer genüsslichen Wanderung, die Belohnung nach einer Gipfeltour oder einfach ein herzhafter Nachmittagssnack.

Süß, gebräunt, gutaussehend: der Strauben

Der Strauben ist der Klassiker unter den Südtiroler Nachspeisen. Innen luftig-leicht, außen goldgelb und leicht knusprig – da geht unser Feinschmeckerherz auf! Er schmeckt am besten, wenn ihr ihn in frischer Bergluft kostet, als verdiente Belohnung auf einer Almhütte im Meraner Land – nach einer ausgiebigen Wanderung über die zahlreichen Waalwege, den Meraner Höhenweg, zu den Spronser Seen … kurzum: Er ist das krönende Highlight eines genussvollen Wandertags. Wir verraten euch, wie ihr den köstlichen Strauben zu Hause nachbacken könnt.

Strauben zum Selbermachen

Für etwa 4 Portionen braucht ihr:
• 280 g Mehl
• 40 g zerlassene Butter
• 3 Eier
• ¼ Liter Milch
• 2 EL Schnaps
• Etwas Salz
• Frittieröl
• Einen Trichter
• Staubzucker und Preiselbeermarmelade zum Garnieren

Und so geht’s:
1. Vermengt das Mehl, die Butter, die Milch und den Schnaps (damit der Teig nicht zu fettig wird) und schmeckt den Teig mit einer Prise Salz ab. Der Teig sollte dick, aber flüssig sein.
2. Erhitzt das Frittieröl, bis es die richtige Temperatur hat (170 °C). Hinweis: Ist das Öl zu heiß, verbrennt der Strauben leicht, ist es zu wenig heiß, wird er fettig.
3. Füllt den Teig in einen Trichter und haltet die untere Öffnung mit einem Finger zu, bis ihr über dem heißen Öl seid. Lasst den Teig dann spiralförmig hineinfließen, bis die ganze Pfanne mit Kringeln bedeckt ist.
4. Backt den Strauben auf beiden Seiten, bis er goldgelb ist. Hebt ihn anschließend mit einer Schöpfkelle vorsichtig heraus, lasst ihn abtropfen und bestreut ihn mit Staubzucker.
Der Strauben wird traditionell mit einem Klecks Preiselbeermarmelade serviert – aber wir haben einen Tipp für euch: Auch Schokoladencreme passt wunderbar zum noch warmen Gebäck!

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Strauben sharing is caring!

Denkt daran: Ein Strauben schmeckt noch viel besser, wenn man ihn mit anderen teilt und gemeinsam ein bisschen daran „zupft“. Das Wichtigste aber: Zupft die Stücke mit euren Fingern ab, denn Besteck ist tabu beim Straubenessen!



 
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